Pressemitteilung: Liebe! und du veränderst dein Leben

Nachwuchsautorin Marianne Bellè legt Erstlingswerk vor
„Liebe! und Du veränderst Dein Leben“
Marianne Bellès Erstlingswerk „Liebe und du veränderst dein Leben“ ist erschienen. Als gestandene Frau mit Mann und zwei Kindern geht die als Heilpraktikerin tätige Autorin darin erfrischend unaufdringlich einer ganz zentralen Frage des Lebens nach. Das Werk mutet wie ein Gespräch mit der besten Freundin an – innig, tiefsinnig, aufbauend. Also mal ganz anders als die übliche Belletristik.

Noch ein Buch über die Liebe?
Ja, aber ein anderes: Was die Autorin Marianne Bellè in ihrem Erstlingswerk zusammengetragen hat, ist nicht weniger als ein Kaleidoskop jener Aspekte, die ein erfülltes Leben ausmachen.

 Und davon gibt es reichlich. So viele, dass Bellè genau 440 Mal das verheißungsvolle Wort mit den fünf Buchstaben gebrauchen muss, um alle Facetten des lieblichen Seins zu berücksichtigen. Bellè, Jahrgang 1963, schrieb dieses Buch als Reflexion über ihr eigene Leben, das ihrer Familie und der vielen Menschen, die sie als Heilpraktikerin kennenlernen durfte. Sie geht den Fragen nach, die sich wohl jeder schon gestellt hat. Was ist Liebe eigentlich? Warum sehnen wir uns so sehr danach? Findet sie uns oder wir sie? Und warum schaffen es manche Menschen, sie zu erhalten, während sie anderen partout nicht hold zu sein scheint?


Für Bellè ist die Liebe das zentrale Element des Lebens. Darüber nachzudenken, gilt ihr als Pflicht – schließlich sei die Liebe mehr als nur ein süßer Hauch, gar das zentrale Lebenselixier. Wie hilfreich die Liebe ist, weiß wohl jeder, der bereits schlimme Zeiten durchmachen musste und dabei nicht allein war. Was hat es also damit auf sich? Bellè findet nicht die eine, absolute Antwort. Will sie auch nicht. Das Werk ist schließlich keine wissenschaftliche Abhandlung, eher eine philosophische Betrachtung, die alle Bereiche abdeckt: Die Liebe zu sich selbst, die körperliche Liebe, die zum Leben, zur Familie, den Freunden und Fremden, zu dem, was man tut und lässt und überhaupt, zur Zeit. Erfreulich unaufdringlich kommt das Büchlein daher, denn es will keine Lehre sein, sondern nur zum Nachdenken anregen. Und so liest es sich auch – wie ein Gespräch mit der besten Freundin, die alles ausblendet und aus tiefstem Inneren über diese eine ihr wichtige Herzenssache redet. Um sich schließlich nicht im Unendlichen zu verlieren, verrät Bellè am Ende ihre eigenen sieben „Goldregeln“ für ein liebevoll erfülltes Leben mit sich und ihrer Umwelt. Schon die erste zeigt die Richtung: „Bleib bei dir“, formulierte sie eindringlich für sich. Will sagen: Misch dich nicht zu sehr ins Leben deiner Mitmenschen ein, denn „das beruht immer darauf, dass ich glaube, es besser zu wissen“, so Bellè. Wie wahr!